<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:georss="http://www.georss.org/georss" xmlns:geo="http://www.w3.org/2003/01/geo/wgs84_pos#" xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/"
		>
<channel>
	<title>Comments for Haus am Rand</title>
	<atom:link href="http://deukrainians.wordpress.com/comments/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://deukrainians.wordpress.com</link>
	<description>magazine of Ukrainian diaspora in Berlin</description>
	<lastBuildDate>Sat, 27 Feb 2010 19:53:16 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.com/</generator>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
		<item>
		<title>Comment on Rebecca Harms zur Wahlbeobachtung in die Ukraine by Ein interessierter Leser</title>
		<link>http://deukrainians.wordpress.com/2010/02/17/rebecca-harms-zur-wahlbeobachtung-in-die-ukraine/#comment-96</link>
		<dc:creator>Ein interessierter Leser</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Feb 2010 19:53:16 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://deukrainians.wordpress.com/?p=975#comment-96</guid>
		<description>Sicherlich gäbe es in Deutschland viele Urlauber, die die Ukraine als Reiseziel auswählen würden, zumal dieses Land viel an Kultur und Sehenswürdigkeiten bietet. Doch wie sieht die Realität aus? Ohne ukrainische bzw. russische Sprachkenntnisse baut sich eine Barriere auf, die nicht leicht zu überwinden ist. Nach meiner Ansicht mangelt es der Infrastruktur an finanzieller Zuwendung, um wesentliche und erforderliche Verbesserungen zu bewirken, und vielleicht könnte die ukrainische Politik (gemeinsam) etwas mehr Liebe zu Land und Leute entwickeln. Von den Millionen Deutschen, die sich zwangsläufig im Prokrustes-Bett der Hartz-IV-Gesetze aufhalten müssen, gäbe es sicher eine beachtlich Anzahl, die sich für die Ukraine interessierten. Ebenso gibt es auch viele Ukrainer, die gern Deutschland besuchen würden. Doch hier wie dort, verhindert der tägliche Kampf um ein würdiges Dasein, die Möglichkeit, den Nachbarn kennen zu lernen. 
Хай живе та квітне Україна!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sicherlich gäbe es in Deutschland viele Urlauber, die die Ukraine als Reiseziel auswählen würden, zumal dieses Land viel an Kultur und Sehenswürdigkeiten bietet. Doch wie sieht die Realität aus? Ohne ukrainische bzw. russische Sprachkenntnisse baut sich eine Barriere auf, die nicht leicht zu überwinden ist. Nach meiner Ansicht mangelt es der Infrastruktur an finanzieller Zuwendung, um wesentliche und erforderliche Verbesserungen zu bewirken, und vielleicht könnte die ukrainische Politik (gemeinsam) etwas mehr Liebe zu Land und Leute entwickeln. Von den Millionen Deutschen, die sich zwangsläufig im Prokrustes-Bett der Hartz-IV-Gesetze aufhalten müssen, gäbe es sicher eine beachtlich Anzahl, die sich für die Ukraine interessierten. Ebenso gibt es auch viele Ukrainer, die gern Deutschland besuchen würden. Doch hier wie dort, verhindert der tägliche Kampf um ein würdiges Dasein, die Möglichkeit, den Nachbarn kennen zu lernen.<br />
Хай живе та квітне Україна!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Open letter to German Chancellor Angela Merkel re Demjanjuk trial by Paul Simek</title>
		<link>http://deukrainians.wordpress.com/2009/12/26/open-letter-to-german-chancellor-angela-merkel-re-demjanjuk-trial/#comment-94</link>
		<dc:creator>Paul Simek</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Jan 2010 16:27:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://deukrainians.wordpress.com/?p=893#comment-94</guid>
		<description>Impresive letter Dr. Zuzak.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Impresive letter Dr. Zuzak.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Holodomor – Der unbekannte Völkermord by kalasdin</title>
		<link>http://deukrainians.wordpress.com/2009/11/03/holodomor-%e2%80%93-der-unbekannte-volkermord/#comment-83</link>
		<dc:creator>kalasdin</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 03:35:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://deukrainians.wordpress.com/?p=785#comment-83</guid>
		<description>Aus &quot;Preussische Allgemeine Zeitung&quot;: http://www.ostpreussen.de/preussische-allgemeine-zeitung/nachrichten/artikel/holocaust-voelkermord-oder-was.html

Holocaust, Völkermord oder was?

Der internationale Streit um die Interpretation des Holodomor ist groß, da die Konsequenzen immens sind 
In Russland an der unteren Wolga, in Kasachstan, im Kuban-Gebiet, besonders aber in der Ukraine kamen 1932/1933 bis zu sieben Millionen Menschen bei einer entsetzlichen Hungersnot ums Leben. Die Ukrainer nennen dieses sie heute noch traumatisierende Ereignis „Holodomor“, was auf Deutsch so viel heißt wie „durch Hunger sterben lassen“. Sie werfen der damaligen Sowjetführung unter KP-Generalsekretär Josef Stalin vor, damit einen Völkermord verübt zu haben.

Die heutige russische Führung verteidigt Stalin damit, er habe in seinem ersten Fünfjahresplan die Kollektivierung der Landwirtschaft durchsetzen wollen. Das hätte nach seiner Vorstellung die Lebensmittelversorgung sichergestellt, welche die werktätige Bevölkerung in den Industriezentren benötigte. Dafür habe man Maschinen importieren müssen, und die Devisen dafür wären auch durch Getreideexport aus der Ukraine erzielt worden. Seit 1987 gibt Moskau aber zumindest zu, dass dabei mit ungeheurer Brutalität verfahren wurde. 
Die Bauern, sofern sie nicht schon ab 1928 in eine Kolchose gepresst waren, hatten rigorose Ablieferungspflichten zu erfüllen, ohne Rücksicht auf den Ernteertrag. Wenn sie nicht die vorgeschriebene Menge Getreide brachten, mussten sie ersatzweise Fleisch, Fett, Milch etc. liefern. Viele weigerten sich, schlachteten aus Trotz ihr Vieh, versteckten ihre Getreidevorräte. Da wurden Greifkommandos ausgeschickt, die oft genug einfach alles mitnahmen, wessen sie habhaft werden konnten. Das Ergebnis war flächendeckende Hungersnot. Ganze Dörfer starben aus, die Leichen lagen in Haufen unbestattet auf den Straßen, viele Fälle von Kannibalismus sind bezeugt. 
Es war auch eine Machtfrage; durch die Staatskontrolle über die Landwirtschaft sollte das freie Bauerntum gebrochen werden. Das Schimpfwort „Kulak“ machte die Runde. Eigentlich bedeutet das Wort „Großbauer“, aber in der stalinistischen Propaganda wurde es zum Synonym für reaktionäres Gesindel, das seine Knechte ausbeutet und seine Güter für schmutzige Spekulationen hortet. Wer nicht gerade armselig dahinvegetierte, galt schnell als „Kulak“ und wurde umgebracht, meistens aber in den kalten Norden des Riesenreiches deportiert. Die Zahl dieser Deportationsopfer wird auf rund 1,8 Millionen geschätzt.
Also verheerende Ideologie, sagen die Moskauer heute, nicht nationaler Kampf der Russen gegen die Ukrainer. Denn an der Wolga und am Kuban habe es auch die Russen getroffen. Kein Geno-Zid („Völkermord“) also, sondern sozusagen ein Sozio-Zid, tödlicher Klassenkampf. 
Dagegen argumentieren die Ukrainer, die Machtfrage sei gleichzeitig eine nationale Frage gewesen. Stalin habe, als er vom Widerstand der ukrainischen Bauern hörte, sofort gefürchtet, dass dahinter eine nationalistische Verschwörung im Zusammenspiel mit den Polen stecke. Dort lebte nämlich im Südosten des Landes, in Ostgalizien eine über sechs Millionen starke ukrainische Volksgruppe, mit deren Hilfe sie der jungen Sowjetmacht die Ukraine durch Subversion wieder zu entreißen getrachtet hätten. Da hätten die sowjetischen Ukrainer eben durch Hunger gebrochen werden müssen. So habe es der stalinschen Verschwörungs-Paranoia entsprochen. 
Nach der „orangenen Revolution“ vom Winter 2004/2005 kam das Thema auch amtlich in neuen Schwung. Die nationale Deutung des „Holodomor“ fand Eingang in die Schulbücher. Der 25. November 2006 war der erste offizielle „Tag des Gedenkens an die Opfer des Holodomor und der politischen Repressionen.“ Ein nach polnischem Vorbild gegründetes „Institut des nationalen Gedenkens“ sollte die Erinnerung festhalten. In allen regionalen Zentren der Ukraine waren entsprechende Denkmäler zu errichten. In der Nähe des Kiewer Höhlenklosters sollten ein Denkmal, ein Museum und ein wissenschaftliches Institut zum Thema angesiedelt werden. 
Artikel 1 des Gesetzes vom 28. November 2006 „über den Holodomor in der Ukraine in den Jahren 1932 und 1933“ dekretiert, dass es sich damals um Völkermord gehandelt habe. Leugnung wird durch Artikel 2 verboten als „Verhöhnung des Gedenkens der Opfer“. Die Opposition in Kiew, die russlandfreundliche „Partei der Regionen“, wollte Russisch als zweite Staatssprache einführen und musste sich das vorwerfen lassen als „Versuch, den kulturellen Schlag des Holodomor gegen die Ukraine auch für die Zukunft festzuschreiben“.
Präsident Wiktor Juschtschenko ging auch international in die geschichtspolitische Offensive. Bis zum 31. Oktober 2007 hatten Argentinien, Australien, Ecuador, Georgien, Kanada, Litauen, Peru, Polen, Spanien, Ungarn, der Vatikan und auch die USA den Holodomor als Genozid anerkannt. Am 7. September 2009 ist in Warschau im Beisein der beiden Staatspräsidenten ein Denkmal für die Opfer der Hungerkatastrophe enthüllt worden. Das Europäische Parlament stufte den Vorgang immerhin im Herbst 2008 als Verbrechen gegen die Menschlichkeit ein.
Weniger Erfolg hatte Juschtschenko mit seinem Ende 2008 unternommenen Versuch, in der Uno eine Resolution durchzusetzen, die den Genozid feststellt. Das hätte die Einforderung von Schadensersatz durch Russland als dem Rechtsnachfolger der Sowjetunion erleichtert. Es gelang den Russen jedoch zweimal, den Antrag von der Tagesordnung abzusetzen. 
Fürchtet Russland Wiedergutmachungsansprüche, so Israel eine Relativierung der Judenmorde. Das israelische Außenministerium hat seine Ablehnung der Klassifizierung des Holodomor als Holocaust zu Beginn dieses Jahres gegenüber der russischen Presse mit den Worten begründet: „Holocaust, das ist allein der Genozid, der an uns Juden verübt wurde.“    

Bernd Rill</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Aus &#8220;Preussische Allgemeine Zeitung&#8221;: <a href="http://www.ostpreussen.de/preussische-allgemeine-zeitung/nachrichten/artikel/holocaust-voelkermord-oder-was.html" rel="nofollow">http://www.ostpreussen.de/preussische-allgemeine-zeitung/nachrichten/artikel/holocaust-voelkermord-oder-was.html</a></p>
<p>Holocaust, Völkermord oder was?</p>
<p>Der internationale Streit um die Interpretation des Holodomor ist groß, da die Konsequenzen immens sind<br />
In Russland an der unteren Wolga, in Kasachstan, im Kuban-Gebiet, besonders aber in der Ukraine kamen 1932/1933 bis zu sieben Millionen Menschen bei einer entsetzlichen Hungersnot ums Leben. Die Ukrainer nennen dieses sie heute noch traumatisierende Ereignis „Holodomor“, was auf Deutsch so viel heißt wie „durch Hunger sterben lassen“. Sie werfen der damaligen Sowjetführung unter KP-Generalsekretär Josef Stalin vor, damit einen Völkermord verübt zu haben.</p>
<p>Die heutige russische Führung verteidigt Stalin damit, er habe in seinem ersten Fünfjahresplan die Kollektivierung der Landwirtschaft durchsetzen wollen. Das hätte nach seiner Vorstellung die Lebensmittelversorgung sichergestellt, welche die werktätige Bevölkerung in den Industriezentren benötigte. Dafür habe man Maschinen importieren müssen, und die Devisen dafür wären auch durch Getreideexport aus der Ukraine erzielt worden. Seit 1987 gibt Moskau aber zumindest zu, dass dabei mit ungeheurer Brutalität verfahren wurde.<br />
Die Bauern, sofern sie nicht schon ab 1928 in eine Kolchose gepresst waren, hatten rigorose Ablieferungspflichten zu erfüllen, ohne Rücksicht auf den Ernteertrag. Wenn sie nicht die vorgeschriebene Menge Getreide brachten, mussten sie ersatzweise Fleisch, Fett, Milch etc. liefern. Viele weigerten sich, schlachteten aus Trotz ihr Vieh, versteckten ihre Getreidevorräte. Da wurden Greifkommandos ausgeschickt, die oft genug einfach alles mitnahmen, wessen sie habhaft werden konnten. Das Ergebnis war flächendeckende Hungersnot. Ganze Dörfer starben aus, die Leichen lagen in Haufen unbestattet auf den Straßen, viele Fälle von Kannibalismus sind bezeugt.<br />
Es war auch eine Machtfrage; durch die Staatskontrolle über die Landwirtschaft sollte das freie Bauerntum gebrochen werden. Das Schimpfwort „Kulak“ machte die Runde. Eigentlich bedeutet das Wort „Großbauer“, aber in der stalinistischen Propaganda wurde es zum Synonym für reaktionäres Gesindel, das seine Knechte ausbeutet und seine Güter für schmutzige Spekulationen hortet. Wer nicht gerade armselig dahinvegetierte, galt schnell als „Kulak“ und wurde umgebracht, meistens aber in den kalten Norden des Riesenreiches deportiert. Die Zahl dieser Deportationsopfer wird auf rund 1,8 Millionen geschätzt.<br />
Also verheerende Ideologie, sagen die Moskauer heute, nicht nationaler Kampf der Russen gegen die Ukrainer. Denn an der Wolga und am Kuban habe es auch die Russen getroffen. Kein Geno-Zid („Völkermord“) also, sondern sozusagen ein Sozio-Zid, tödlicher Klassenkampf.<br />
Dagegen argumentieren die Ukrainer, die Machtfrage sei gleichzeitig eine nationale Frage gewesen. Stalin habe, als er vom Widerstand der ukrainischen Bauern hörte, sofort gefürchtet, dass dahinter eine nationalistische Verschwörung im Zusammenspiel mit den Polen stecke. Dort lebte nämlich im Südosten des Landes, in Ostgalizien eine über sechs Millionen starke ukrainische Volksgruppe, mit deren Hilfe sie der jungen Sowjetmacht die Ukraine durch Subversion wieder zu entreißen getrachtet hätten. Da hätten die sowjetischen Ukrainer eben durch Hunger gebrochen werden müssen. So habe es der stalinschen Verschwörungs-Paranoia entsprochen.<br />
Nach der „orangenen Revolution“ vom Winter 2004/2005 kam das Thema auch amtlich in neuen Schwung. Die nationale Deutung des „Holodomor“ fand Eingang in die Schulbücher. Der 25. November 2006 war der erste offizielle „Tag des Gedenkens an die Opfer des Holodomor und der politischen Repressionen.“ Ein nach polnischem Vorbild gegründetes „Institut des nationalen Gedenkens“ sollte die Erinnerung festhalten. In allen regionalen Zentren der Ukraine waren entsprechende Denkmäler zu errichten. In der Nähe des Kiewer Höhlenklosters sollten ein Denkmal, ein Museum und ein wissenschaftliches Institut zum Thema angesiedelt werden.<br />
Artikel 1 des Gesetzes vom 28. November 2006 „über den Holodomor in der Ukraine in den Jahren 1932 und 1933“ dekretiert, dass es sich damals um Völkermord gehandelt habe. Leugnung wird durch Artikel 2 verboten als „Verhöhnung des Gedenkens der Opfer“. Die Opposition in Kiew, die russlandfreundliche „Partei der Regionen“, wollte Russisch als zweite Staatssprache einführen und musste sich das vorwerfen lassen als „Versuch, den kulturellen Schlag des Holodomor gegen die Ukraine auch für die Zukunft festzuschreiben“.<br />
Präsident Wiktor Juschtschenko ging auch international in die geschichtspolitische Offensive. Bis zum 31. Oktober 2007 hatten Argentinien, Australien, Ecuador, Georgien, Kanada, Litauen, Peru, Polen, Spanien, Ungarn, der Vatikan und auch die USA den Holodomor als Genozid anerkannt. Am 7. September 2009 ist in Warschau im Beisein der beiden Staatspräsidenten ein Denkmal für die Opfer der Hungerkatastrophe enthüllt worden. Das Europäische Parlament stufte den Vorgang immerhin im Herbst 2008 als Verbrechen gegen die Menschlichkeit ein.<br />
Weniger Erfolg hatte Juschtschenko mit seinem Ende 2008 unternommenen Versuch, in der Uno eine Resolution durchzusetzen, die den Genozid feststellt. Das hätte die Einforderung von Schadensersatz durch Russland als dem Rechtsnachfolger der Sowjetunion erleichtert. Es gelang den Russen jedoch zweimal, den Antrag von der Tagesordnung abzusetzen.<br />
Fürchtet Russland Wiedergutmachungsansprüche, so Israel eine Relativierung der Judenmorde. Das israelische Außenministerium hat seine Ablehnung der Klassifizierung des Holodomor als Holocaust zu Beginn dieses Jahres gegenüber der russischen Presse mit den Worten begründet: „Holocaust, das ist allein der Genozid, der an uns Juden verübt wurde.“    </p>
<p>Bernd Rill</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Dialog mit Potenzial. Die deutsch-ukrainischen Kulturbeziehungen by Reisen nach Ukraine</title>
		<link>http://deukrainians.wordpress.com/2009/03/08/hello-world/#comment-82</link>
		<dc:creator>Reisen nach Ukraine</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Nov 2009 11:37:37 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">#comment-82</guid>
		<description>Vielen Dank für ausführliche Buchempfehlung.
Leider ist aufgrund der politischen  Situation eine Vertiefung der beziehungen nicht einfach  zu realisieren. 

Grüße, 
ofan</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank für ausführliche Buchempfehlung.<br />
Leider ist aufgrund der politischen  Situation eine Vertiefung der beziehungen nicht einfach  zu realisieren. </p>
<p>Grüße,<br />
ofan</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on „Das hier ist keine Gerechtigkeit, das hier ist ein Rachefeldzug im verfälschten Namen der Justiz in der Hoffnung, dass Deutschland irgendwie seine Vergangenheit wiedergutmachen kann“, erklärte Demjanjuk junior by chicas con webcam</title>
		<link>http://deukrainians.wordpress.com/2009/05/12/%e2%80%9edas-hier-ist-keine-gerechtigkeit-das-hier-ist-ein-rachefeldzug-im-verfalschten-namen-der-justiz-in-der-hoffnung-dass-deutschland-irgendwie-seine-vergangenheit-wiedergutmachen-kann%e2%80%9c/#comment-61</link>
		<dc:creator>chicas con webcam</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Jul 2009 10:44:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://deukrainians.wordpress.com/?p=349#comment-61</guid>
		<description>emm.. love it..</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>emm.. love it..</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Timeline: Ukraine by For-ua</title>
		<link>http://deukrainians.wordpress.com/2009/06/20/timeline-ukraine/#comment-54</link>
		<dc:creator>For-ua</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Jul 2009 07:26:28 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://deukrainians.wordpress.com/?p=484#comment-54</guid>
		<description>There are a number is serious errors and omissions in the time line from 2006 onwards.

March 2006

Following the March 2006 Parliamentary Elections the so called &quot;Orange alliance&quot; won a majority of votes. But the President&#039;s Party &quot;Our Ukraine&quot; refused to singe an agreement to form a governing coalition and continued to negotiate with the Party of Regions on the possibility of coalition. Our Ukraine first tried to oust Yulia Tymoshenko from securing the position of Prime-Minister and when that failed they refused to support the Socialist party being elected to the position of Speaker of the Parliament.  Our Ukraine with 15% support had the Presidency, Block Yulia Tymoshchenko (Highest polling Orange party) wanted the Prime-minister position and the Socialist Party (7%) wanted the position of speaker in a power share agreement. Our Ukraine&#039;s refusal to sign an agreement to share power undermined the formation of a governing coalition and threaten to provide grounds for a fresh election.  

The Socialist Party of Ukraine in order to break the stand-off and to avoid fresh elections agreed to the formation of a broad coalition with Party of Regions and the Communist Party appointing  Viktor Yanukovich, Party of Regions, who obtained the highest election result the position of Prime-minister with Alexander Moroz, the Socialist Party, Parliamentary speaker.

The new Parliamentary government provided was successful in providing stable democratic government.

In April 2007 Ukraine&#039;s president, Viktor Yushchenko, unconstitutionally dismissed Ukraine&#039;s Parliament causing seven months of political and civil unrest.  The presdnet decree was challenged in Ukraine&#039;s Constitutional Court 

In April 2007 the Parliamentary Assembly of the Council of Europe called on Ukraine to abide by the rule of law and the determination of the Constitutional Court which was widely expected to rule against the President&#039;s decree dismissing the Parliament.

In May 2007  Viktor Yushchenko ignoring the concerns expressed by the European Community illegally and unconstitutionally interfered in the operation and independence of Ukraine&#039;s Constitutional Court by dismissing three Constitutional Court Judges who were known to oppose the President&#039;s ruling. The President&#039;s interference prevented the Court from ruling on the Presidential decree flaming further civil unrest.

After months of intense public protest and a power struggle between the Office of the President and the Parliament proposals to hold simultaneous presidential and Parliamentary elections were rejected by the President. Agreement was finally reached to holding a fresh Parliamentary elections which took lace in September 2007.  

It was later revealed that agreement was made on the possible formation of a broad governing coalition between Party of regions and the president&#039;s party Our Ukraine who had formed an alliance with a the newly formed People&#039;s Self-Defence Party a break ways group from the Socialist Party of Ukraine.

September 2007

The Party of Regions headed by Viktor Yanukovych topped the poll securing over 34.4%(175 seats) of the vote followed by Block Yulia Tymoshenko with 30.7% (156 seats) of the vote,followed by Our Ukraine - People&#039;s Self defence on 14.1% (72 seats) The Communist Party Secured 5.4% (27 seats) and Block Lvytn received 3.9% (20 seats).  The Socialist Party received 2.86% of the vote falling less then 0.14% short of the 3% representation thresh-hold.  Overall the previous former governing coalition received 42.6% of the vote (but failed to secure a majority parliamentary seats - If the Socialists Party secured an additional 0.14% of the vote the previous governing coalition would have retained office.


Block Yulia Tymoshenko and the pro-presidential party Our Ukraine-People&#039;s Self Defense party with 44.8% of the vote held a slender majority of 2 with 227 out of 450 parliamentary seats. 

Yulia Tymoshenko, on a second round of voting was elected Prime-minister with a slender majority of one vote.

In September 2008 Viktor Yushchenko&#039;s Party &quot;Our Ukraine&quot; withdraw from the governing coalition on the orders of President who subsequently tried to dismiss Ukraine&#039;s parliament for a second time

The presidential coup failed when  members of Our Ukraine rebelled against the President and agreed to the reformation of a governing coalition.

In January 2009 Block Lytvn joined the governing coalition giving the coalition an additional 20 seat majority.

A minority or Our Ukraine faction members have independently withdrawn from the governing coalition.  The government still maintains the confidence of the Parliament in spite numerous attempts by the President to try and undermine the governments stability.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>There are a number is serious errors and omissions in the time line from 2006 onwards.</p>
<p>March 2006</p>
<p>Following the March 2006 Parliamentary Elections the so called &#8220;Orange alliance&#8221; won a majority of votes. But the President&#8217;s Party &#8220;Our Ukraine&#8221; refused to singe an agreement to form a governing coalition and continued to negotiate with the Party of Regions on the possibility of coalition. Our Ukraine first tried to oust Yulia Tymoshenko from securing the position of Prime-Minister and when that failed they refused to support the Socialist party being elected to the position of Speaker of the Parliament.  Our Ukraine with 15% support had the Presidency, Block Yulia Tymoshchenko (Highest polling Orange party) wanted the Prime-minister position and the Socialist Party (7%) wanted the position of speaker in a power share agreement. Our Ukraine&#8217;s refusal to sign an agreement to share power undermined the formation of a governing coalition and threaten to provide grounds for a fresh election.  </p>
<p>The Socialist Party of Ukraine in order to break the stand-off and to avoid fresh elections agreed to the formation of a broad coalition with Party of Regions and the Communist Party appointing  Viktor Yanukovich, Party of Regions, who obtained the highest election result the position of Prime-minister with Alexander Moroz, the Socialist Party, Parliamentary speaker.</p>
<p>The new Parliamentary government provided was successful in providing stable democratic government.</p>
<p>In April 2007 Ukraine&#8217;s president, Viktor Yushchenko, unconstitutionally dismissed Ukraine&#8217;s Parliament causing seven months of political and civil unrest.  The presdnet decree was challenged in Ukraine&#8217;s Constitutional Court </p>
<p>In April 2007 the Parliamentary Assembly of the Council of Europe called on Ukraine to abide by the rule of law and the determination of the Constitutional Court which was widely expected to rule against the President&#8217;s decree dismissing the Parliament.</p>
<p>In May 2007  Viktor Yushchenko ignoring the concerns expressed by the European Community illegally and unconstitutionally interfered in the operation and independence of Ukraine&#8217;s Constitutional Court by dismissing three Constitutional Court Judges who were known to oppose the President&#8217;s ruling. The President&#8217;s interference prevented the Court from ruling on the Presidential decree flaming further civil unrest.</p>
<p>After months of intense public protest and a power struggle between the Office of the President and the Parliament proposals to hold simultaneous presidential and Parliamentary elections were rejected by the President. Agreement was finally reached to holding a fresh Parliamentary elections which took lace in September 2007.  </p>
<p>It was later revealed that agreement was made on the possible formation of a broad governing coalition between Party of regions and the president&#8217;s party Our Ukraine who had formed an alliance with a the newly formed People&#8217;s Self-Defence Party a break ways group from the Socialist Party of Ukraine.</p>
<p>September 2007</p>
<p>The Party of Regions headed by Viktor Yanukovych topped the poll securing over 34.4%(175 seats) of the vote followed by Block Yulia Tymoshenko with 30.7% (156 seats) of the vote,followed by Our Ukraine &#8211; People&#8217;s Self defence on 14.1% (72 seats) The Communist Party Secured 5.4% (27 seats) and Block Lvytn received 3.9% (20 seats).  The Socialist Party received 2.86% of the vote falling less then 0.14% short of the 3% representation thresh-hold.  Overall the previous former governing coalition received 42.6% of the vote (but failed to secure a majority parliamentary seats &#8211; If the Socialists Party secured an additional 0.14% of the vote the previous governing coalition would have retained office.</p>
<p>Block Yulia Tymoshenko and the pro-presidential party Our Ukraine-People&#8217;s Self Defense party with 44.8% of the vote held a slender majority of 2 with 227 out of 450 parliamentary seats. </p>
<p>Yulia Tymoshenko, on a second round of voting was elected Prime-minister with a slender majority of one vote.</p>
<p>In September 2008 Viktor Yushchenko&#8217;s Party &#8220;Our Ukraine&#8221; withdraw from the governing coalition on the orders of President who subsequently tried to dismiss Ukraine&#8217;s parliament for a second time</p>
<p>The presidential coup failed when  members of Our Ukraine rebelled against the President and agreed to the reformation of a governing coalition.</p>
<p>In January 2009 Block Lytvn joined the governing coalition giving the coalition an additional 20 seat majority.</p>
<p>A minority or Our Ukraine faction members have independently withdrawn from the governing coalition.  The government still maintains the confidence of the Parliament in spite numerous attempts by the President to try and undermine the governments stability.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Vortrag von Dr. Arsenij Jazenjuk in Berlin, 28. April 2009, 18.00 – 20.00 Uhr by Міграція соціальна &#171; Borderland bzw Ukraine</title>
		<link>http://deukrainians.wordpress.com/2009/04/15/vortrag-von-dr-arsenij-jazenjuk-in-berlin-28-april-2009-1800-%e2%80%93-2000-uhr/#comment-8</link>
		<dc:creator>Міграція соціальна &#171; Borderland bzw Ukraine</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 May 2009 09:37:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://deukrainians.wordpress.com/?p=235#comment-8</guid>
		<description>[...] Таке питання я задала Арсенію Яценюку після його доповіді 28 квітня 2009 року в Берліні. Пан Яценюк, обізнаний з [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Таке питання я задала Арсенію Яценюку після його доповіді 28 квітня 2009 року в Берліні. Пан Яценюк, обізнаний з [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>
