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AUSSTELLUNG15.01.2011 bis 13.02.2011, Ausstellungssaal 6, Ausstellungssaal 5 Internationale Ausstellung für zeitgenössische slawische Kunst “ART WEEKS IN BERLIN” * 18. Januar 2011, 18.00 Uhr |
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| Information:Russisches Haus der Wissenschaft und Kultur Friedrichstraße 176-179 10117 Berlin |
* 25. Januar 2011, 18.00 Uhr “Ukrainische Kunst” read more »
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“Ukrainische Kunst” in Berlin
“Nach der einen Theorie wäre das Urindogermanische die Sprache von Angehörigen bestimmter Kulturen in der südlichen Ukraine.”
Von Prof. Dr. Peter Schrijver
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| Prof. Dr. Peter Schrijver |
EM – Vor einigen Wochen sorgte ein Aufsatz in der renommiertenbritischen wissenschaftlichen Zeitschrift „Nature“ (Vol. 426, S. 435) fürgroßen Medienwirbel. Die Mathematiker der neuseeländischen Universität Auckland, Russell Gray und Quentin Atkinson, hätten folglich nachgewiesen,daß die Verbreitung der indogermanischen Sprachen im Zeitraum zwischen5800 und 7800 vor Christus ihren Anfang genommen hätte.
“Seitdem lebten im Gebiet zwischen Saale und Neiße slawische Stämme in den Landschaften um Leipzig, Altenburg, Lommatzsch, Dresden, Bautzen und Spreewald”
Das sorbische Volk
Das sorbische Volk
4.1 Geschichte und Siedlungsgebiet
Als nach dem Ende ihrer Wanderung germanische Völker den Raum östlich von Elbe und Saale verlas-sen hatten, rückten ab dem Jahr 600 nach Christus slawische Stämme von Osten her in das größtenteils entvölkerte Gebiet zwischen Ostsee und Erzgebirge vor. Als erstes schriftliches Zeugnis für ihre Anwe-senheit im Blickfeld der Franken gilt der 631 in einer Chronik genannte Sorbenfürst Derwan.
“Germania Slavica” als westlicher Rand Ostmitteleuropas
Finanzierung: DFG
Leitung: Prof. Dr. Christian Lübke
Koordination: Dr. Matthias Hardt
Laufzeit: 1996–2007
Beteiligte Disziplinen:
Kurzbeschreibung
Zwischen dem 8. und dem 13. Jahrhundert wurden die bis dahin slawisch besiedelten Gebiete östlich der Elbe und Saale auf unterschiedliche Weise in neu entstehende oder sich stark verändernde Herrschaftssiedlungen integriert.
Slawen und Deutsche im Gebiet der Germania Slavica
Winfried Schich (Berlin)
Slawen und Deutsche im Gebiet der Germania Slavica
In Anlehnung an den schon älteren Begriff der Germania Romana wird der auch slawisch
geprägte Osten des historischen Deutschland mit Germania Slavica bezeichnet. Dieser
Terminus wurde durch die 1976 von Wolfgang H. Fritze an der Freien Universität Berlin
begründete interdisziplinäre Arbeitsgruppe „Germania Slavica“ als Raumbezeichnung
allgemein verbreitet






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