Archive for ‘Geschiechte’

March 20, 2011

“They may live in different corners of the country and the world. But they are all joined by one thing: a love of Ukraine.”

http://tyzhden.ua
The faces of Ukraine
Their actions create the synergy of success, freedom and national progress
Матеріал друкованого видання

№ 1 (166)
від 30 грудня 2010

«Український тиждень»

Every day, hundreds of thousands of Ukrainian citizens simply do whatever it is they do best, as best as they can, sincerely, without any expectation of reward or recognition. These people are treading the path to a democratic world where a person has rights and duties enshrined in law, where an individual is guaranteed freedom and dignity, where no one has to fear the future. The path to real political freedom lies in the intellectual and spiritual independence of individuals. The Ukrainians presented here are all strong, independent, talented, good people. They may differ as to profession, age and life experience. They may live in different corners of the country and the world. But they are all joined by one thing: a love of Ukraine.

February 1, 2011

“Erst seit Kurzem darf über ihn gesprochen werden.”

Sonntag, 29.11.2009 (1. Advent)
in der Petrikirche: http://www.petri-nikolai-freiberg.de


Herr Kastschenkow kommt aus der Ukraine und wohnt schon seit einiger Zeit in Hilbersdorf. Er informiert auf zwei Schautafeln über den Holodomor/Golodomor, wörtlich „Hungerstod“, dem Völkermord an Ukrainern im Jahre 1933, dem etwa 3,5 Millionen Menschen zum Opfer fielen. Dieser Völkermord wurde vom Europäische Parlament in einer Resolution als Verbrechen gegen die Menschlichkeit anerkannt. Erst seit Kurzem darf über ihn gesprochen werden. (Foto: Michael Fröbe)

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January 25, 2011

“Nach der einen Theorie wäre das Urindogermanische die Sprache von Angehörigen bestimmter Kulturen in der südlichen Ukraine.”

Das große Rätsel der indogermanischen Sprache – neuer Disput um Alter und Herkunft
Ein Kommentar zur Behauptung von Russell Gray und Quentin Atkinson, die Verbreitung der indogermanischen Sprachen habe im Zeitraum zwischen 5800 und 7800 vor Christus in anatolischen Bauerndörfern ihren Anfang genommen. Zu den indogermanischen Sprachen gehören fast alle Sprachen des modernen Europas sowie viele asiatische Sprachen zwischen der Turkei und Indien.
Von Prof. Dr. Peter Schrijver
20.12.2003

Von Prof. Dr. Peter Schrijver

Prof. Dr. Peter Schrijver

EM – Vor einigen Wochen sorgte ein Aufsatz in der renommiertenbritischen wissenschaftlichen Zeitschrift „Nature“ (Vol. 426, S. 435) fürgroßen Medienwirbel. Die Mathematiker der neuseeländischen Universität Auckland, Russell Gray und Quentin Atkinson, hätten folglich nachgewiesen,daß die Verbreitung der indogermanischen Sprachen im Zeitraum zwischen5800 und 7800 vor Christus ihren Anfang genommen hätte.

January 15, 2011

“Die Handlung spielt Anfang des 18. Jahrhunderts in der Ukraine. “

Liebe endet im Wahnsinn
Premiere Peter Tschaikowskys Oper „Mazeppa“ im Bremer Theater
http://www.nwzonline.de

 

Bild
Probenbild: Theater Bremen  Bild vergrößern
Es inszenierte Tatjana Gürbaca im Theater am Goetheplatz. Die Oper wird selten gespielt.

von Wolfgang Denker

Bremen – Von Tschaikowskys Opern finden sich nur „Eugen Onegin“ und „Pique Dame“ regelmäßig auf den Spielplänen. Die musikalisch nicht weniger ergiebige Oper „Mazeppa“ wurde 1884 in Moskau uraufgeführt. Die Handlung spielt Anfang des 18. Jahrhunderts in der Ukraine.

September 12, 2010

“Germania Slavica” als westlicher Rand Ostmitteleuropas

http://www.uni-leipzig.de

Projektgruppe

Die “Germania Slavica” als westlicher Rand Ostmitteleuropas und der mittelalterliche Landesausbau zu deutschem Recht in Ostmitteleuropa: Vergleichende Untersuchungen zu Kontinuität und Wandel von Herrschaft und Siedlung im Übergang von der slawischen zur deutschen Zeit

Finanzierung: DFG
Leitung: Prof. Dr. Christian Lübke
Koordination: Dr. Matthias Hardt
Laufzeit: 1996–2007
Beteiligte Disziplinen:

Kurzbeschreibung

Zwischen dem 8. und dem 13. Jahrhundert wurden die bis dahin slawisch besiedelten Gebiete östlich der Elbe und Saale auf unterschiedliche Weise in neu entstehende oder sich stark verändernde Herrschaftssiedlungen integriert.

September 12, 2010

Slawen und Deutsche im Gebiet der Germania Slavica

http://wwwg.uni-klu.ac.at

Winfried Schich (Berlin)
Slawen und Deutsche im Gebiet der Germania Slavica
In Anlehnung an den schon älteren Begriff der Germania Romana wird der auch slawisch
geprägte Osten des historischen Deutschland mit Germania Slavica bezeichnet. Dieser
Terminus wurde durch die 1976 von Wolfgang H. Fritze an der Freien Universität Berlin
begründete interdisziplinäre Arbeitsgruppe „Germania Slavica“ als Raumbezeichnung
allgemein verbreitet

September 12, 2010

Slawen und Germanen im Berliner Raum

http://www.luise-berlin.de
Uwe Michas
Slawen und Germanen im Berliner Raum
Im 4. und 5. Jahrhundert gerieten auch die auf dem heutigen Berliner Gebiet lebenden Germanen in den Sog der großen Völkerwanderung. Die geringe Zahl der archäologischen Fundstellen für diese Zeit zeigt an, daß nur wenige Germanen zurückblieben.
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