Blog-Zeitung „Immigrada/Immigraniada“ – der virtuelle Treffpunkt der Ukrainer und der Ukraine-interessierten, unabhängig, ob sie selbst zu der ukrainischen Diaspora in Berlin gehören oder nicht.
Titel: Film THE OTHER CHELSEAVeranstaltungsort: Kino des Deutschen Filmmuseums / Frankfurt am mainKategorie: KulturDatum: 17.05.2012Zeit: 20.00 hBeschreibung: *THE OTHER CHELSEA -- EINE GESCHICHTE AUS DONEZK *Deutschland/Ukraine 2010R: Jakob PreussDokumentation, 88 Min, OmU Die Veranstaltung wird aus Mitteln des Förderprogramms Grenzgänger der Robert Bosch […]
Titel: Zeitzeugengespräch mit Andrij WaskowyczVeranstaltungsort: Seidlvilla / MünchenKategorie: GesellschaftDatum: 22.05.2012Zeit: 19.00 hBeschreibung: Zeitzeugengespräch mit Andrij Waskowycz, Präsident der Caritas Ukraine Moderation: Peter Hilkes Veranstalter: Arbeitsforum Ukraine e.V. und Volkshochschule München Die Reihe „Zeitzeugen“ wird im Rahmen de […]
Titel: Informationsabend zur EM 2012 in der UkraineVeranstaltungsort: EHG TUM / MünchenKategorie: PolitikDatum: 30.05.2012Zeit: 19.30 hBeschreibung: „Die Ukraine und die EURO 2012: Herausforderung für Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und den Sport selbst“ Informationsabend mit von und mit Kateryna Kudin, Kseniia Pavlishyna und Symon Szuper Veranstalter:SU […]
Anlässlich des 67. Jahrestages des Sieges im 2. Weltkrieg nahmen die Vertreter der Botschaft der Ukraine in Deutschland am 08.-09. Mai an mehreren Veranstaltungen in Berlin statt.
Jurij Luzenko: Ich verteidige mich mit dem wenigen, was mir geblieben ist
Ex-Innenminister Jurij Luzenko, der vor kurzem mit der Ambulanz aus dem Lukjanow-Untersuchungsgefängnis in ein Kiewer Krankenhaus verlegt wurde, meint, dass sein dreiwöchiger Hungerstreik von der Regierung nicht unbemerkt blieb, die seiner Überzeugung nach, indem sie ihn in Haft behält, Rechnungen mit ihm begleicht. Dies berichtete er in einem Interview mit dem Korrespondenten des “Kommersant-Ukraine”. Luzenko erzählte ebenfalls, dass er sich nach der Entlassung aus dem Untersuchungsgefängnis nicht zur Kur ins Ausland begeben wird.
„Erzählen Sie von den Umständen Ihrer Überführung mit der Ambulanz aus dem Untersuchungsgefängnis ins Krankenhaus. Wie ging das vor sich? Warum wählten Sie als Protestform den Hungerstreik und haben Sie gedacht, dass dieser so lange dauern wird?
Thomas Gottschalk präsentierte im Rahmen der VW Touareg II Premiere am 10.02.2010 im Münchner Postpalast die ukrainische Aktionskünstlerin Kseniya Simonova mit ihren Sandanimationen, die sie zur Siegerin der Ukraines Got Talent Show 2009 machten und hier mit einer VW Touareg Animation die Gäste in Erstaunen versetzt. Fotos & Videos unter http://www.ganz-muenchen.de/shopping/auto/volkswagen/vw_touareg_II/2010/vorst…
Ukrainisches Ku lturwochenende
Geistliche und weltliche Kultur der Uk raine, gespiegelt in Bayern
Freitag, 13.05. 2011 , 18.30 Uhr
Bildungszentrum der Stadt Nürnberg
Gewerbemuseumsplatz 2, Zi. 4.24 (Orangerie)
und Samstag, 14.05.2011, 15-21.30 Uhr
Seit September 2005 ist das alte Straßenbahndepot der Magdeburger Verkehrsbetriebe das Domizil des ArtDepot.
Viele internationale Künstler stellen hier ihre Bilder und Skulpturen aus.
Neben den Ausstellungen finden im ArtDepot auch zahlreiche Veranstaltungen, wie Konzerte, Musicals, Theaterstücke, Tanzperformances und vieles mehr statt.
Ostern steht vor der Tür, wir nehmen Sie mit zu einem kreativen und unterhaltsamen Osterfest.
Los geht es am Ostersamstag mit Ostermalerei, hier können Kinder und Erwachsene einer sorbischen Künstlerin bei der traditionellen Verzierung von Ostereiern über die Schulter schauen.
http://WatchMojo.com/ presents… A pysanka is a Ukrainian Easter egg, decorated using a wax-resist (batik) method. It is now famous all over the world as a colorful Easter egg which appears at Easter now. In this video clip learn how to make these beautiful Eastern European eggs.
Die Politiker der Orangenen Revolution sind gescheitert. Mit der Rückkehr von Viktor Janukowitsch an die Macht hat eine massive staatliche Einschränkung kritischer Berichterstattung eingesetzt. Angefangen von finanziellen Zwangsmaßnahmen gegenüber „unbotmäßigen“ Medien bis hin zu körperlicher Gewalt gegen kritische, einzelne Journalisten. Regierungskritischen Journalismus gibt es kaum noch. Was nicht konkrete politische Einflussnahme bewirkt, erledigt die Selbstzensur.
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