Archive for April, 2010

April 28, 2010

Exposure- und Dialogprogramm in der Ukraine 17.—26. September 2010

Infoblatt_Ukraine_2010-1

Migration und Entwicklung — Herausforderungen für Pastoral und soziale Arbeit der Kirchen
Exposure- und Dialogprogramm in der Ukraine
17.—26. September 2010
Im Exposure– und Dialogprogramm bekommen die Teilnehmenden einen unmittelbaren
Zugang zu den Herausforderungen, die Migration für die Gesellschaft
und die Kirchen in der Ukraine bedeutet. Das Programm ermöglicht persönliche
Erfahrungen mit Familien, die in unterschiedlicher Weise von Migration betroffen
sind. Durch Gespräche mit Projektverantwortlichen und Vertreter/innen
verschiedener Institutionen wird deutlich, welche Aufgaben sich aus der Migration
Arbeitssuchender und der Reintegration von Rückkehrern ergeben.

April 21, 2010

In Erinnerung an die Opfer des Nationalsozialismus

Alt_sein_im_Osten_Europas

KONFERENZ
am 6. und 7. Mai 2010
Landesvertretung Sachsen-Anhalt
Luisenstraße 18, 10117 Berlin

Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“
(EVZ)
In Erinnerung an die Opfer des Nationalsozialismus setzt
sich die Stiftung EVZ für die Stärkung der Menschenrechte
und für Völkerverständigung ein. Sie engagiert
sich weiterhin auch für die Überlebenden.
www.stiftung-evz.de
Deutsche Gesellschaft für Osteuropakunde e.V.
Die DGO ist ein Forum zur wissenschaftlichen Analyse
der Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und Kultur im Osten
Europas. Sie fördert den Dialog zwischen West und Ost.
www.dgo-online.org

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April 21, 2010

Germany is guilty of …

On John Demjanjuk’s behalf, the following Declaration was read in the German language by his attorney, Dr. Ulrich Busch, during the April 13th 2010 public court session in Munich, Germany.

DECLARATION

of the accused

to the criticism of the court and the prosecutors

of his behaviour during the trial

“I am personally thankful to the people who are helping me in my hopeless position as a very ill person, be it in prison or here in the courtroom. Therefore, I especially thank the medical personnel who are very helpful in alleviating my major aches and pains and who help me to survive this trial which for me is torture. As a matter of fact, I point out the following:

  1. Germany is guilty of
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April 15, 2010

EU-Kulturförderung in Berlin – Voraussetzungen und Erfahrungen

Philosophie und Grundkenntnisse der EU-Förderung mit Schwerpunkt auf dem Programm KULTUR (2007-2013) werden auf diesem ARTWert-Forum vermittelt und diskutiert. Voraussetzungen und Hürden einer Bewerbung, notwendige und sinnträchtige Partnerschaften, mögliche Alternativen zu einem EU-Antrag werden vorgestellt.

Das Forum stellt einen Einstieg in die Thematik dar. Am Ende soll für die Teilnehmenden besser einschätzbar sein, ob auf dieser Ebene die richtigen Förderquellen zu finden sind, ob inhaltliche Zielrichtung und Organisationsgrad mit den Kriterien der EU übereinstimmen. Akteure, die bereits erfolgreich EU-geförderte Kulturprojekte durchgeführt haben, stellen ihren Erfahrungsschatz zur Verfügung.

Es informieren und diskutieren mit Ihnen:
Sabine Bornemann – Leiterin des Cultural Contact Point Germany
Antje Weitzel und Marina Sorbello – uqbar e.V., Transient Spaces – The Tourist Syndrome
Stefan Horn – urban dialogues, Signs of the City – Metropolis speaking

am Di., 6. April 2010
Pfefferberg Haus 13, Schönhauser Allee 176, 10119 Berlin, U2 Senefelderplatz

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April 8, 2010

Das dokumentartheater berlin – Veranstaltungen im April 2010

http://berliner-unterwelten.de

9.4.   um 20 Uhr “Gesichter des Krieges” im Berliner Unterwelten Museum, Brunnenstrasse 105, S+U Bahn Gesundbrunnen

10.4. im Rahmen der langen Nacht der Opern und Theater ab 19 Uhr – 24 Uhr jeweils zur vollen Stunde “OST-ARBEITER”, Bad/Hochstrasse, S+U Bahn Gesundbrunnen

16.4.  um 20 Uhr “OST-ARBEITER” im Bunker am Blochplatz, Bad/Hochstrasse, S+U Gesundbrunnen

21.4. um 20 Uhr “Gesichter des Krieges” im Berliner Unterwelten Museum, Brunnenstrasse105, S+U Gesundbrunnen

23.4. um 20 Uhr “Gesichter des Krieges” im Berliner Unterwelten Museum, Brunnenstrasse 105, S+U Bahn Gesundbrunnen

24./25./26.4. jeweils um 19.30 Uhr “Und der Name des Sterns heißt Tschernobyl” Bunker am Blochplatz, Bad/Hochstrasse, S+U Bahn Gesundbrunnen.

12/9 Euro

Wegen begränzter Zuschauerzahl, bitte um telefonische Voranmeldung unter :
030/ 499 10517

April 3, 2010

Irynka: „ Ich habe keine Mama.“

Von Olha Samborska

Übesetzerin: Zoryana Svystovych

Aus http://ukrajinciberlinu.wordpress.com

Die Zeit heilt alle Wunden. Erinnerungen verblassen.

Den Fall von Ina K. zu vergessen, über die ich in der vergangenen Zeit schrieb, war unmöglich. Der Alltag dämpfte den Schmerz über den Verlust der jungen 27-jährigen ukrainischen Schwarzarbeiterin ein, doch an dessen Stelle trat und verstärkte sich der Schmerz für ihre Tochter Irinka und ihre Familie, die sie in der Ukraine zurückgelassen hatte.

Ihr junger Mann Boris muss jetzt mit dem gemeinsamen vierjährigen Kind und dem frühen Tod seiner Frau klar kommen. Er muss jetzt alleine für die Zukunft seiner Tochter sorgen.

Von Zeit zu Zeit sprach ich telefonisch mit Boris. Ich habe gespürt, dass die Verantwortung für seine Tochter ihn fest auf den Beinen hält. Er realisiert, dass er jetzt für zwei arbeiten muss.

Am 18.Mai 2010 ist es ein Jahr her, dass Ina gestorben ist.

Ich fuhr zu dieser Zeit in die Ukraine, um Irinka, Boris und ihre Familie zu besuchen.

Meine nun folgende Reportage handelt von dieser Reise

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April 3, 2010

Teatr U Koshyku “Richard pisla Richarda“ 12./13. April, Köln, 20:00

12./13. April, artheater, Ehrenfeldergürtel 127, 50825 Köln | 20:00
Teatr U Koshyku Richard pisla Richarda“ (Lwiw, Ukraine)
Deutsche Erstaufführung

Karten: 0221.98 545 30 | Eintritt: 13,–/9,–
„Richard pisla Richarda“ startet an dem Punkt, an dem Shakespeares Tragödie über den blutrünstigsten Helden der „Rosenkriege“ vor seinem Ende steht. „Richard III.“ erscheint uns in der Nacht vor seiner letzten Schlacht: Den Tod vor Augen erhebt ihn sein schmerzendes Gewissen zum obersten Richter über sich selbst. Nach Anklage und Verteidigung stellt sich die drängende Frage, was ihm vom Leben bleibt: sanfte Ruhe oder ewige Strafe. Mit Schlüsseltexten und Motiven aus Shakespeares düsterem Drama verkörpert die grandiose ukra­inische Schauspielerin Lidiya Danylchuk eine Skizze des prototypisch  Bösen in ukrainischer, eng­lischer und deutscher Sprache

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April 1, 2010

Vortrag: Ukraine – Einblicke in den neuen Osten Europas

Hamburg
15.04.2010, 19:00

Handwerkskammer
Holstenwall 12
20355 Hamburg
Hamburg

Beschreibung:

Vortrags- und Diskussionsveranstaltung mit Viktor Timtschenko, Autor

Für viele Deutsche ist die Ukraine noch immer ein weißer Fleck, ein Land irgendwo kurz vor der Grenze zu Asien. Dabei ist dieser östlichste Staat Europas auf dem Weg nach Westen und strebt den Beitritt zur EU und zur NATO an.

Seit der »Orangenen Revolution« und der Aufhebung der Visumspflicht reisen jährlich Hunderttausende Deutsche nach Kyiw (Kiew) und auf die Krim, nach Odessa, Lviv (Lemberg) und Tscherniwzi (Czernowitz), viele von ihnen auf den Spuren europäischer Kulturgeschichte. Kenntnisreich und humorvoll beschreibt der Autor, der in der Ukraine aufgewachsen ist, die Besonderheiten seines Heimatlandes. Er führt in die Geschichte ein, porträtiert wichtige Zeitgenossen, erklärt die Sprache und schildert den Alltag, wobei er auch die aktuellen Probleme nicht ausspart. Das Ganze ist gewürzt mit persönlichen Erlebnissen, Anekdoten und Witzen sowie legendären Rezepten.

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