
Die Ausstellung auf Schloss Heiligenhoven thematisiert einen wichtigen Aspekt der ukrainischen Volkskunst. Das LVR-Freilichtmuseum Lindlar präsentiert zahlreiche Exponate mit dekorativer und historischer Ostereierbemalung. Die Exponate sind eine Leihgabe des Museums „Pisanka“ in Kolomija (Ukraine).
Bereits seit vielen Generationen werden in der Ukraine Ostereier mit grafischen Mustern verziert. Ähnlich der Batiktechnik werden hier Pflanzen- und Tierornamente zunächst mit Wachs aufgetragen. Farben und Motive haben eine überlieferte Symbolik. Mitunter kann sich die Herstellung eines solchen Kunstwerks über mehrere Tage erstrecken.
Die Aufbewahrung und Lagerung dieser Eier stellt aus konservatorischer Sicht eine besondere Herausforderung dar. Das Museum „Pisanka“ hat hier bereits besondere Techniken der Restaurierung entwickelt. Die ältesten ausgestellten Exponate stammen aus den dreißiger Jahren des 20.
18. März 2010, 15.00 Uhr Ostereier-Kunst aus der Ukraine auf Schloss Heiligenhoven in Lindlar
So, 21.3.10 Hudaki Village Band (Ukraine) in Berlin!
So, 21.3.10 um 19.00 Uhr
Eintritt 10,- € / 7,- € Abendkasse ab 18.00 Uhr
Spiegelsaal in Clärchen’s Ballhaus, Berlin
Hudaki Village Band (Ukraine)
Katia Shpenovych – Gesang
Olga Senynets – Gesang
Vasia Rushchak – Baraban, Sopilka
Misha Shutko – Geige
Yura Bukovynets – Klarinette, Taragot, Floiar, Drymba
Volodia Korolenko – Cymbalum
Vitalyk Kovach – Bayan, Cymbalum
Volodia Tishler – Gitarre, Kontrabass
Hudaki: Das sind Mischas Kapriolen
Podiumsdiskussion “Nach der Präsidentschaftswahl – Wohin steuert die Ukraine?”, 1. März 2010, Berlin
die Ukraine hat einen neuen Präsidenten gewählt. Das Land steht nach
einem bis zum Schluss spannenden Wahlkampf vor einem Machtwechsel. Wie
geht es jetzt weiter? Kommen nach jahrelangem Dauerstreit endlich
notwendige politische und wirtschaftliche Reformen? Was bleibt von den
demokratischen Errungenschaften der Revolution in Orange? Auch
außenpolitisch stellen sich Fragen: Wird die Ukraine weiterhin eine
Integration in die Europäische Union verfolgen oder sich wieder
verstärkt Russland zuwenden? Wie sollen Deutschland und Europa auf die
Veränderungen in der Ukraine reagieren?
Um diese Fragen diskutieren zu können, laden das Deutsch-Ukrainische
Forum, die Deutsche Gesellschaft für Osteuropakunde und die Bertelsmann
Stiftung mit freundlicher Unterstützung der Commerzbank und der
Botschaft der Ukraine in Berlinread more »
Rebecca Harms zur Wahlbeobachtung in die Ukraine
http://rebecca-harms.de
19.1.2010
Reise in die Ukraine zur Wahlbeobachtung
Die Bewertungen der 4 Wahlbeobachtungsteams des Europäischen Parlaments waren für die besuchten Städte Lviv, Kiew und Donezk sehr ähnlich und durchweg positiv. Die Durchführung des ersten Wahlganges war entsprechend der Regeln und trotz angeblich unzureichender Finanzierung professionell, soweit wir das in den Bezirken, für die wir eingeteilt waren, beobachten konnten.
Am Rande der Legalität
Die Ukrainer denken, ah, Deutchland ist toll! Lassen sich informieren.
ed.
Am Rande der Legalität
http://www.focus.de/immobilien/bauen/baugesellschaften-am-rande-der-legalitaet_aid_414575.html
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Der Traum vom Eigenheim kann für die Kunden vieler Baufirmen schnell zum Albtraum werden. Vielfach setzen die Unternehmen alles daran, die angehenden Hausbesitzer im Rahmen des rechtlich gerade noch Zulässigen systematisch zu benachteiligen.
Die aktuelle Situation nach den Präsidentschaftswahlen in der Ukraine
am Dienstag, 23. Februar 2010, wieder um 19 Uhr in der grünen Landesgeschäftsstelle Berlin (Kommandantenstr. 80, U Spittelmarkt, http://gruene-berlin.de/site/route.html).
Als Thema wird uns diesmal die aktuelle Situation nach den Präsidentschaftswahlen in der Ukraine beschäftigen.
As Einführung gibt uns Jakob Mischke (forumNET.Ukraine) einen aktuellen Überblick über die (im Moment noch etwas unklaren) Ergebnisse der Wahlen. Ergänzend wird Olha Samborska aus der Perspektive der AuslandsukrainerInnen von ihren Erfahrungen der Wahlen berichten.
Im Anschluss wollen wir mögliche Konsequenzen und Folgen analysieren und diskutieren.
Gewerkschaftsbewegungen in der Ukraine
Das Jahr 1989 brachte bedeutende Veränderungen für die ukrainische Gewerkschaftsbewegung. Die landesweiten Streiks der Bergarbeiter, die auch zum Zusammenbruch des Kommunismus beigetragen haben, zeigten die Unfähigkeit der existierenden Gewerkschaftsorganisationen, Interessen von ArbeitnehmerInnen durchzusetzen. Zwar ist es den daraus entstandenen "alternativen" oder "freien" Gewerkschaften mittlerweile gelungen, die demokratische Gewerkschaftsidee auch auf andere Branchen wie z. B. Handel, Transport, Medizin, Bildung und Metallurgie zu übertragen. Trotz der um eine demokratische und transparente Herangehensweise an die Vertretung der ArbeitnehmerInnen vor ihren Arbeitgebern konnten die freien Gewerkschaften dennoch bis heute nicht das Monopol der ehemals kommunistischen Gewerkschaften brechen. Letztere betreiben auch weiterhin eine unwirksame Vertretung der Interessen von ArbeitnehmerInnen.Über die Koexistenz, die Probleme und die ideologischen Unterschiede zwischen diesen beiden Gewerkschaftsbewegungen in der Ukraine wird Lyudmyla Volynets mit Ihnen diskutieren sowie mögliche Perspektiven für die Zukunft aufzeigen. Frau Volynets promoviert derzeit an der FU Berlin im Fach Politikwissenschaften, davor war sie als internationale Sekretärin bei der "Konföderation der Freien Gewerkschaften der Ukraine" tätig. Neben ihren wissenschaftlichen Tätigkeiten engagiert sie sich auch weiterhin in verschiedenen gewerkschaftlichen Projekten. Zeit und Ort: Mittwoch, den 10. März 2010, um 19:30 Uhr, im Europäischen Kulturzentrum IGNIS (Elsa-Bradström-Str. 6, 50668 Köln, www.ignis.org).Ferner möchte ich Sie noch auf einen Vortrag von Herrn Prof. Dr. Gerhard Simon zum "Die Ukraine hat einen neuen Präsidenten gewählt" aufmerksam machen, welcher am Mittwoch, den 24. Februar 2010, um 19:00 Uhr, im Lew-Kopelew-Forum stattfinden wird. Weitere Informationen dazu finden Sie unter http://www.kopelew-forum.de/d/v/neue.htm#feb.Hier noch eine kurze Mitteilung der Ukrainischen Griechisch-Katholischenread more »
Gibt es ein Leben nach der Wahl von Janukowytsch?
http://www.ukraine-nachrichten.de
Der Sieg des Antihelden von 2004 bei den Präsidentschaftswahlen im Jahr 2010 hat eine Menge an Pessimismus unter seinen Gegnern hervorgerufen. Aber macht es Sinn in Panik zu geraten oder in wärmere Länder auszuwandern?
Der Autor schätzt die Aussichten der Ukraine, die mit diesem Präsidenten verbunden sind, persönlich sehr kritisch ein, aber es handelt sich trotzdem um eine Übergangszeit. Es gibt ein paar wichtige Bereiche, in denen Janukowytschs Führung Herausforderungen für die Ukraine darstellt.
Es ist zum einen die Frage der Demokratie als bestehende Spielregeln der Gesellschaft.
17./18. April 2010 | 65. Jahrestag der Befreiung
Samstag, 17. April 2010, 10 Uhr – 11:30 Uhr | Lesung
Témoignages – Textcollage aus Erinnerungsberichten





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